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Ratgeber

Warum eine zweite Brille kein Luxus ist!

Warum eine zweite Brille kein Luxus ist!

Warum eine zweite Brille kein Luxus ist Viele Menschen besitzen genau eine Brille und tragen diese jeden Tag. Doch was passiert, wenn die Brille beschädigt wird, verloren geht oder einfach nicht optimal zur jeweiligen Situation passt? Eine zweite Brille ist kein Luxusartikel, sondern kann den Alltag deutlich erleichtern. Für jede Situation die passende Brille Wir nutzen unterschiedliche Werkzeuge für unterschiedliche Aufgaben. Warum sollte das bei Brillen anders sein? Eine Lesebrille eignet sich hervorragend für Bücher, Smartphones oder das Arbeiten am Bildschirm. Für sportliche Aktivitäten, Autofahrten oder den Urlaub können jedoch andere Brillengläser oder Fassungen die bessere Wahl sein. Eine zusätzliche Brille ermöglicht Ihnen, auf verschiedene Alltagssituationen optimal vorbereitet zu sein. Sicherheit im Ernstfall Eine Brille begleitet Sie täglich. Geht sie verloren oder wird beschädigt, kann das schnell zum Problem werden. Besonders für Menschen mit höheren Sehwerten kann es schwierig sein, kurzfristig Ersatz zu beschaffen. Eine Zweitbrille sorgt dafür, dass Sie jederzeit mobil und sicher bleiben. 💡 Tipp:Wussten Sie schon? In einigen europäischen Ländern, darunter Österreich, müssen Autofahrer mit eingetragener Sehschwäche eine geeignete Ersatzbrille im Fahrzeug mitführen. Eine Zweitbrille kann daher nicht nur praktisch sein, sondern auf Reisen sogar vorgeschrieben sein. Entlastung für die Hauptbrille Wer nur eine Brille besitzt, nutzt diese oft über viele Stunden täglich. Eine zweite Brille kann die Hauptbrille entlasten und ihren Verschleiß reduzieren. So bleiben sowohl Fassung als auch Gläser länger in einem guten Zustand. Beruf und Freizeit unterscheiden sich Im Berufsalltag stehen häufig Bildschirmarbeit und konzentriertes Sehen im Vordergrund. In der Freizeit sind dagegen Komfort, Leichtigkeit oder ein modischer Look oft wichtiger. Mit einer Zweitbrille müssen Sie keine Kompromisse eingehen. Die Sonnenbrille mit Sehstärke Besonders beliebt als Zweitbrille ist die Sonnenbrille in Ihrer Sehstärke. Sie schützt die Augen zuverlässig vor UV-Strahlung und sorgt gleichzeitig für klare Sicht bei sonnigem Wetter. Wer einmal eine Sonnenbrille mit Sehstärke getragen hat, möchte oft nicht mehr darauf verzichten. Unser Tipp: Eine Zweitbrille muss nicht teuer sein. Oft lässt sich bereits mit überschaubarem Budget eine passende Ergänzung zur Hauptbrille finden. Unsere Mitarbeiter beraten Sie gerne dabei, welche Lösung am besten zu Ihren Sehgewohnheiten passt. Fazit Eine zweite Brille bietet mehr Komfort, mehr Sicherheit und mehr Flexibilität im Alltag. Ob als Reservebrille, Arbeitsplatzbrille oder Sonnenbrille mit Sehstärke: Die Investition zahlt sich häufig schneller aus, als viele erwarten.

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Brillenpflege im Winter: So geht nichts mehr schief

Brillenpflege im Winter: So geht nichts mehr schief

Es wird kälter und dies macht sich nicht nur am Thermometer bemerkbar. Auch unsere Brille und unsere Augen melden sich. Mit diesen Tipps kommen Sie und Ihre Brille gut und sicher durch den Winter:  Richtige Reinigung Brillenträger kennen es: Im Winter beschlägt die Brille schneller als mit einer FFP2-Maske in der Bahn. Schnell wird zum Ärmel gegriffen. Das ist allerdings die schlechteste Wahl. Denn so können Schlieren oder sogar Kratzer in den Gläsern entstehen. Nehmen Sie lieber ein Mikrofasertuch zur Hand. Es entfernt den Schmutz effektiv und Ihren Brillengläsern passiert nichts. Unser Tipp: Bewahren Sie das Mikrofasertuch in einem verschließbaren Beutel auf. So bleibt es immer sauber und einsatzbereit. Brille nicht im Auto vergessen Die meisten von uns haben schon einmal die Brille im Auto liegen gelassen. Doch genauso wie hohe Temperaturen im Sommer, sollten auch die niedrigen Temperaturen im Winter nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Die Kälte im Auto kann die Brille beschädigen. Dies betrifft nicht nur die Gläser, sondern auch die Fassung, die brüchig werden kann. Unser Tipp: Benötigen Sie Ihre Brille nur zum Autofahren, packen Sie sie in ein Etui in Ihrem Eingangsbereich. Der beste Ort ist in der Nähe Ihrer Schlüssel oder in der Garderobe.  Entspiegelte Gläser überprüfen lassen Ohne dass wir es merken, kann die Entspiegelungsschicht der Brillengläser beschädigt sein. Dies kann im Winter zur Gefahr werden: Blendende Scheinwerfer, Nässe, Schnee und Dunkelheit können zu einer Streureflextion führen. Die Entspiegelung sollte deshalb jährlich überprüft werden.  Sehstärke messen lassen Ihre Sehstärke sollten Sie regelmäßig überprüfen lassen. Die kalte Jahreszeit bietet einen guten Anlass dazu, denn eine verschlechterte Sicht wird schnell auf die dunklen Sichtverhältnisse geschoben. Somit bleibt die veränderte Sehstärke vorerst unbemerkt. Sehtests können beim Optiker oder bei einem Augenarzt durchgeführt werden.   Trockene Augen Auch Ihre Augen verdienen Pflege. Besonders im Winter fehlt es vielen Augen durch beheizte Räume an Feuchtigkeit. Die Folgen sind gereizte, trockene Augen. Hierbei helfen feuchtigkeitsspendende Augenpads oder eine Augencreme. Diese finden Sie für kleines Geld in der Drogerie. Auch ein Spaziergang hilft Ihren Augen sich zu entspannen. Ist es zu gemütlich, um heute das Hause zu verlassen, sind folgende Tipps hilfreich:      Abgekühlte Teebeutel auf die Augen legen      Eiswürfel wirken abschwellend      Gurken spenden der Augenpartie Feuchtigkeit      Regelmäßiges Lüften oder (mit einer Decke) auf den Balkon setze      Ausreichend Wasser trinke      Bildschirmzeit reduzieren Hier gibt es weitere Infos zu den Themen Augen & Brillen: Warum Arbeitsplatzbrillen bei hoher Monitorzeit die beste Wahl sind, lesen Sie hier.  

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Welttag des Sehens: 6 spannende Fakten rund um das Auge

Welttag des Sehens: 6 spannende Fakten rund um das Auge

Individueller als ein Fingerabdruck Sie kennen es bestimmt aus dem ein oder anderen Geheimagenten-Film: Das Scannen der Iris als Sicherheitsvorkehrung. Und tatsächlich ist der Iris-Scan sicherer als ein Fingerabdruck – denn er ist noch viel individueller. Bei einem Fingerabdruck können „nur“ etwa 40 biometrische Merkmale ausgemacht werden, bei der Iris des menschlichen Auges sind es dank moderner Technologie bis zu 260. Außerdem ist das Aussehen der Iris unveränderlich. Die Erkennungsmerkmale festigen sich als Kind und bleiben ein Leben lang gleich. Ausnahmen davon können aber natürlich durch Erkrankungen oder Verletzungen entstehen. Im Gegensatz zu den Fingerkuppen ist die Iris außerdem weniger äußeren Einflüssen ausgesetzt kann sich nicht temporär abnutzen, wie die Haut der Finger bei starker mechanischer Beanspruchung. 90 Prozent der Bevölkerung... … hat braune Augen. Die Augenfarbe wird durch Pigmente in der Iris bestimmt. Braunäugige Personen haben davon am meisten, Menschen mit blauen Augen am wenigsten. Welche Augenfarbe wir haben, bestimmen verschiedenen Gene. Besonders interessant: Ein Kind muss nicht zwangsläufig die Augenfarbe der Eltern erben– auch die Gene der Großeltern können sich durchsetzen. Fun Fact: Hellhäutige Babys kommen oft mit blauen Augen zur Welt. Zum Zeitpunkt der Geburt fehlt in der Iris der Farbstoff Melanin – dadurch scheint die Farbe zunächst hell. Wenn der Körper nach ein paar Monaten genügend Farbpigmente gebildet hat, entwickelt sich die eigentliche Augenfarbe. Im Schnitt überlebt eine Wimper zwischen 100 und 150 Tage. Der schnellste Muskel Zwischen 100 und 150 Millisekunden: So kurz ist die Dauer eines Lidschlags. Damit ist das Blinzeln die schnellste Körperbewegung, zu der wir fähig sind. Wir blinzeln etwa 17-mal in der Minute, was 5 Millionen Mal im Jahr entspricht. Die kurze Dunkelheit und die damit ausbleibende visuelle Information nehmen wir aufgrund der Geschwindigkeit des Lidschlags meistens nicht einmal wahr. Der Sinn des Blinzelns ist es, den Tränenfilm auf den Augen aufrecht zu erhalten. Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Augen, vor allem auch während der Arbeit vor dem Bildschirm, unterstützen können.  Cry me a River Apropos Tränen: Eine Träne wiegt etwa 15 Milligramm. In einem Leben produziert der Mensch rund 28 Liter davon. Tränen sind wichtig für das Auge: Sie halten es feucht, versorgen es mit Nährstoffen und schützen es vor Bakterien.Rote Augen durch Blitzlicht Sie kennen es bestimmt: „Rote Augen“, die durch Blitzlicht entstehen. Dies passiert, weil Licht direkt durch die Pupille auf den rot durchbluteten Augenhintergrund trifft und reflektiert wird. Denn: Die Pupille ist keine schwarze Fläche, sondern ein Loch in der Iris. Durch sie gelangt Licht auf die Netzhaut. Schwarz ist sie, weil es im Auge dunkel ist.   Hier gibt es weitere Infos zu den Thema Augen und Sehen: Lernen Sie hier noch mehr über Ihre Augen.

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So funktioniert das menschliche Sehen

So funktioniert das menschliche Sehen

Die optische Wahrnehmung ist durchaus eine recht komplexe Sache, denn bevor Sie etwas sehen können, müssen in Ihren Augen und dem Gehirn erst eine Reihe kleiner Prozesse in einer unfassbar hohen Geschwindigkeit ablaufen. Doch alles von vorn: Licht ist die Grundlage des Sehens. Damit wir einen Gegenstand sehen können, muss Licht auf ihn fallen. Das von ihm reflektierte Licht wird von unseren Augen aufgenommen und gebündelt. Ein erster Seheindruck wird geschaffen, der anschließend von unserem Sehsystem verarbeitet wird. Es sind die Binde- und Hornhaut unserer Augen, die die Lichtstrahlen zunächst durchdringen, anschließend die vordere Augenkammer und die Pupille. Je nach Lichtintensität weitet oder minimiert sich unsere Pupille und regelt so das Eindringen des Lichtes. Eine geniale Schutzfunktion, die verhindert, dass zu viele schädliche UV-Strahlen in unsere Augen eindringen könnten. Wichtig: Greifen Sie immer zu Sonnenbrillen MIT UV-Schutz! Bei Billig-Modellen ohne Schutz weiten sich Ihre Pupillen durch die dunklen Gläser und bieten den schädlichen UV-Strahlen eine noch größere Angriffsfläche. Die nächste Station der Lichtstrahlen? Die Linse, bei der das empfangene Licht erneut gesammelt wird. Sie sorgt ebenso dafür, dass auf der Netzhaut ein scharfes Bild entsteht. Dank ihrer hohen Elastizität kann sie ihre sogenannte Brechkraft anpassen und sowohl nah als auch fern liegende Objekte fokussieren. Mit dem Alter versteift sie allerdings immer mehr, wodurch die Schärfenanpassung nicht mehr so stark ausgeprägt sein kann: Die Alterssichtigkeit tritt ein. Nach Durchqueren des Glaskörpers trifft das Licht auf Ihre Netzhaut und wird dort in Nervenimpulse umgewandelt, die wiederum an den Sehnerv weitergegeben werden. Innerhalb der Netzhaut gibt es besonders zwei bekannte Rezeptoren: die Stäbchen: Sie sind für das Hell-Dunkel-Sehen verantwortlich. die Zapfen: Diese ermöglichen es Ihnen, Farben sehen zu können. Die Nervenimpulse werden im Anschluss an den Sehnerv weitergegeben, der die Informationen ohne weiteres an Ihr Gehirn weitergibt. Dort werden diese erneut ausgewertet und zusammengesetzt: Das Bild, dass Sie sehen, entsteht! Entdecken Sie unser Brillensortiment

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