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Ratgeber

So einfach geht augenfreundliche Ernährung – mit diesen 5 saisonalen Superfoods

So einfach geht augenfreundliche Ernährung – mit diesen 5 saisonalen Superfoods

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist wichtig für unser allgemeines Wohlbefinden. Was viele nicht bedenken: Mit unserem Essverhalten können wir auch unseren Augen etwas Gutes tun!  Über diese saisonalen Superfoods freuen sich Ihre Augen besonders:Superfood-Tipp #1: Sonnenblumenkerne Ob als Salattopping oder als Snack zwischendurch: Sonnenblumenkerne strotzen nur so vor Nährstoffen und Vitaminen. Sie besitzen sowohl jede Menge Omega-3-Fettsäuren als auch Vitamin E. Bei trockenen Augen können Omega-3-Fettsäuren eine positive Wirkung erzielen, indem sie die Bildung von Tränenflüssigkeit untetstützen. Vitamin E ist nicht nur gut für das Immunsystem, sondern kann auch grauem Star vorbeugend entgegenwirken.  Superfood-Tipp #2: Brokkoli Mit viel Vitamin E und Beta-Carotin ist Brokkoli der perfekte Lieferant für alles, was Herz und Auge begehren. Er enthält zudem Vitamin C, das altersbedingten Augenkrankheiten vorbeugen kann. Für Brokkoli-Liebhaber schmeckt er überall – ob auf der Pizza, im Auflauf oder in einer Gemüsepfanne. Besonders schön: Jetzt im August können Sie Brokkoli saisonal kaufen und somit nicht nur Ihrem Körper, sondern auch der Umwelt helfen. Wer allerdings kein Fan von Brokkoli ist, kann auch gerne zu Rosenkohl greifen. Dieser ist ebenfalls reich an Beta-Carotin, Vitamin E & C.  Superfood-Tipp #3: Erdbeeren Süß, super gesund und die perfekte Wahl für alle Naschkatzen – Erdbeeren sind das perfekte Sommer-Superfood und stecken obendrein voller Vitamin C. Der Fantasie sind in der Küche keine Grenzen gesetzt: Klassisch kleingeschnippelt, im Salat oder als Smoothie-Eis, der August schmeckt definitiv nach Erdbeeren. Schnell sein lohnt sich hier jedoch. Denn die kleinen roten Nüsse gibt es nur bis August. Am besten einen kleinen Vorrat anlegen und einfrieren. ?  Unser Rezept für den optimalen Erdbeersmoothie: 600 g Erdbeeren (oder andere Beeren), 200 g Joghurt, 250 ml Milch, einem Spritzer Zitronensaft und Honig oder Agavendicksaft pürieren und direkt oder gekühlt genießen.  Superfood-Tipp #4: Bohnen Bohnen? Im Sommer? Aber ja! Grund Nummer 1: Unsere Augen freuen sich über das in den Bohnen enthaltene Zink, denn es reguliert den Vitamin-A-Haushalt im Körper. Zudem ist Zink super, um Altersbedingter Makula-Degenration vorzubeugen. Grund Nummer 2: Sie sind einfach superlecker! Für heiße Tage eignen sich Bohnen-Salate besonders gut. Einfach Bohnen kochen und abkühlen lassen.  Superfood-Tipp #5: Karotten Last but not least: Der Klassiker unter den augenfreundlichen Lebensmitteln, die Karotte. Tatsächlich stimmt es, dass Karotten gesund für die Augen sind, weil sie reich an Beta-Carotin sind. Aber dass sie zu besserem Sehen verhelfen, ist leider bloß ein Mythos. Übrigens: Für gesunde Augen eignen Möhren sich am besten, wenn man sie mit Fett oder Öl zu sich nimmt. Denn so kann der Körper das Beta-Carotin in Vitamin A umwandeln. Besonders lecker schmecken sie blanchiert mit ein wenig Olivenöl und Salz, dazu ein sommerlicher Salat.   Hier gibt es weitere Infos zu, Thema Brillentrends: Lernen Sie hier noch mehr über Trends.

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Welttag des Sehens: 6 spannende Fakten rund um das Auge

Welttag des Sehens: 6 spannende Fakten rund um das Auge

Individueller als ein Fingerabdruck Sie kennen es bestimmt aus dem ein oder anderen Geheimagenten-Film: Das Scannen der Iris als Sicherheitsvorkehrung. Und tatsächlich ist der Iris-Scan sicherer als ein Fingerabdruck – denn er ist noch viel individueller. Bei einem Fingerabdruck können „nur“ etwa 40 biometrische Merkmale ausgemacht werden, bei der Iris des menschlichen Auges sind es dank moderner Technologie bis zu 260. Außerdem ist das Aussehen der Iris unveränderlich. Die Erkennungsmerkmale festigen sich als Kind und bleiben ein Leben lang gleich. Ausnahmen davon können aber natürlich durch Erkrankungen oder Verletzungen entstehen. Im Gegensatz zu den Fingerkuppen ist die Iris außerdem weniger äußeren Einflüssen ausgesetzt kann sich nicht temporär abnutzen, wie die Haut der Finger bei starker mechanischer Beanspruchung. 90 Prozent der Bevölkerung... … hat braune Augen. Die Augenfarbe wird durch Pigmente in der Iris bestimmt. Braunäugige Personen haben davon am meisten, Menschen mit blauen Augen am wenigsten. Welche Augenfarbe wir haben, bestimmen verschiedenen Gene. Besonders interessant: Ein Kind muss nicht zwangsläufig die Augenfarbe der Eltern erben– auch die Gene der Großeltern können sich durchsetzen. Fun Fact: Hellhäutige Babys kommen oft mit blauen Augen zur Welt. Zum Zeitpunkt der Geburt fehlt in der Iris der Farbstoff Melanin – dadurch scheint die Farbe zunächst hell. Wenn der Körper nach ein paar Monaten genügend Farbpigmente gebildet hat, entwickelt sich die eigentliche Augenfarbe. Im Schnitt überlebt eine Wimper zwischen 100 und 150 Tage. Der schnellste Muskel Zwischen 100 und 150 Millisekunden: So kurz ist die Dauer eines Lidschlags. Damit ist das Blinzeln die schnellste Körperbewegung, zu der wir fähig sind. Wir blinzeln etwa 17-mal in der Minute, was 5 Millionen Mal im Jahr entspricht. Die kurze Dunkelheit und die damit ausbleibende visuelle Information nehmen wir aufgrund der Geschwindigkeit des Lidschlags meistens nicht einmal wahr. Der Sinn des Blinzelns ist es, den Tränenfilm auf den Augen aufrecht zu erhalten. Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Augen, vor allem auch während der Arbeit vor dem Bildschirm, unterstützen können.  Cry me a River Apropos Tränen: Eine Träne wiegt etwa 15 Milligramm. In einem Leben produziert der Mensch rund 28 Liter davon. Tränen sind wichtig für das Auge: Sie halten es feucht, versorgen es mit Nährstoffen und schützen es vor Bakterien.Rote Augen durch Blitzlicht Sie kennen es bestimmt: „Rote Augen“, die durch Blitzlicht entstehen. Dies passiert, weil Licht direkt durch die Pupille auf den rot durchbluteten Augenhintergrund trifft und reflektiert wird. Denn: Die Pupille ist keine schwarze Fläche, sondern ein Loch in der Iris. Durch sie gelangt Licht auf die Netzhaut. Schwarz ist sie, weil es im Auge dunkel ist.   Hier gibt es weitere Infos zu den Thema Augen und Sehen: Lernen Sie hier noch mehr über Ihre Augen.

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So funktioniert das menschliche Sehen

So funktioniert das menschliche Sehen

Die optische Wahrnehmung ist durchaus eine recht komplexe Sache, denn bevor Sie etwas sehen können, müssen in Ihren Augen und dem Gehirn erst eine Reihe kleiner Prozesse in einer unfassbar hohen Geschwindigkeit ablaufen. Doch alles von vorn: Licht ist die Grundlage des Sehens. Damit wir einen Gegenstand sehen können, muss Licht auf ihn fallen. Das von ihm reflektierte Licht wird von unseren Augen aufgenommen und gebündelt. Ein erster Seheindruck wird geschaffen, der anschließend von unserem Sehsystem verarbeitet wird. Es sind die Binde- und Hornhaut unserer Augen, die die Lichtstrahlen zunächst durchdringen, anschließend die vordere Augenkammer und die Pupille. Je nach Lichtintensität weitet oder minimiert sich unsere Pupille und regelt so das Eindringen des Lichtes. Eine geniale Schutzfunktion, die verhindert, dass zu viele schädliche UV-Strahlen in unsere Augen eindringen könnten. Wichtig: Greifen Sie immer zu Sonnenbrillen MIT UV-Schutz! Bei Billig-Modellen ohne Schutz weiten sich Ihre Pupillen durch die dunklen Gläser und bieten den schädlichen UV-Strahlen eine noch größere Angriffsfläche. Die nächste Station der Lichtstrahlen? Die Linse, bei der das empfangene Licht erneut gesammelt wird. Sie sorgt ebenso dafür, dass auf der Netzhaut ein scharfes Bild entsteht. Dank ihrer hohen Elastizität kann sie ihre sogenannte Brechkraft anpassen und sowohl nah als auch fern liegende Objekte fokussieren. Mit dem Alter versteift sie allerdings immer mehr, wodurch die Schärfenanpassung nicht mehr so stark ausgeprägt sein kann: Die Alterssichtigkeit tritt ein. Nach Durchqueren des Glaskörpers trifft das Licht auf Ihre Netzhaut und wird dort in Nervenimpulse umgewandelt, die wiederum an den Sehnerv weitergegeben werden. Innerhalb der Netzhaut gibt es besonders zwei bekannte Rezeptoren: die Stäbchen: Sie sind für das Hell-Dunkel-Sehen verantwortlich. die Zapfen: Diese ermöglichen es Ihnen, Farben sehen zu können. Die Nervenimpulse werden im Anschluss an den Sehnerv weitergegeben, der die Informationen ohne weiteres an Ihr Gehirn weitergibt. Dort werden diese erneut ausgewertet und zusammengesetzt: Das Bild, dass Sie sehen, entsteht! Entdecken Sie unser Brillensortiment

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Regelmäßigkeit bei Sehtests: Die Wichtigkeit von Augenkontrollen

Regelmäßigkeit bei Sehtests: Die Wichtigkeit von Augenkontrollen

So oft sollten Sie zum Sehtest gehen Die Sehleistung unserer Augen verändert sich in den meisten Fällen schleichend und dadurch auch vollkommen unbemerkt. Bei Säuglingen und Kleinkindern sollten Sie zu Beginn sehr regelmäßig die Augen beim Augenarzt durchchecken lassen: Im ersten Lebensjahr zweimal: Bis zum dritten Lebensmonat und dann nochmal bis zum ersten Jahr Ab drei Jahren dann jährlich  Auch danach ist Regelmäßigkeit wichtig: Kinder sollten jährliche Sehtests machen Ab einem Alter von 20 Jahren dann alle zwei bis drei Jahre Ab Mitte vierzig sollten Sie alle ein bis zwei Jahre Ihre Augen testen lassen Ab 65 Jahren sind wieder jährliche Sehtests zu empfehlen Der Grund für die schwankende Regelmäßigkeit ist ganz einfach: Bei den Kleinen befinden sich die Augen gerade noch im Wachstum, bei älteren Menschen steigt die Wahrscheinlichkeit für Augenerkrankungen an. Weitere Gründe für einen Sehtest Neben den empfohlenen, regelmäßigen Tests gibt es auch andere Gründe: Wenn Sie merken, dass Sie Dinge in der Ferne verschwommen sehen oder die Augen zusammenkneifen müssen, um etwas Nahegelegenes erkennen zu können. Auch wenn es Ihnen schwerer fällt, Texte auf dem Handy zu lesen oder Sie die Schrift vergrößern müssen, ist ein Gang zum Optiker oder Augenarzt sinnvoll. Veränderungen der Augen sind normal: Manche sind natürlich, andere werden von Ihrem Lebensstil beeinflusst. Bis zum Erwachsenenalter können sich die Dioptrien der Augen alle zwei Jahre um etwa eine halbe Dioptrie verändern. Wenn Sie aber sehr viel auf Objekte auf kurzer Distanz schauen, hat das auch Einfluss auf Ihre Augen: Wenn Sie zum Beispiel viel aufs Handy schauen oder viel vor dem PC arbeiten. Wenn Sie das Gefühl haben, dass sich Ihre Sehkraft verschlechtert, sollten Sie einen Sehtest machen – damit sind Sie auf der sicheren Seite. Was passiert beim Sehtest? Bei einem Sehtestwird sowohl die Sicht alsauchdie Augengesundheit geprüft. Um zu testen, wie gut Sie sehen können, wird der sogenannte Snellen-Sehtest gemacht – das sind die Tafeln mit den unterschiedlich großen Buchstaben. Anschließend gibt es noch das Autorefraktometer. Bei diesem werden Bilder für je ein Auge gezeigt. Dabei wird der Brechwert der Augen gemessen und somit die Sehfähigkeit ermittelt. Es gibt auch noch die Bestimmung der Pupillendistanz, bei der der Abstand zwischen den beiden Pupillen gemessen wird. Optiker statt Augenarzt Wenn Sie glauben, dass sich Ihre Augen verschlechtert haben, müssen Sie nicht auf den nächsten Kontrolltermin beim Augenarzt warten: Sie können für einen Sehtest zu einem Optiker gehen. Meistens kommen Sie hier spontan ohne Termin an die Reihe. Sollte sich dabei wirklich herausstellen, dass sich die Dioptrien Ihrer Augen verändert hat, können Sie sich entweder eine Brille aussuchen oder neue Gläser machen lassen – und wenn Sie möchten auch gleich eine neue Fassung aussuchen. Sie können übrigens in jeder unserer Filialen online einen Sehtest-Termin ausmachen. Vergessen Sie aber nicht, dass ein Sehtest bei einem Optiker nicht die umfassende Diagnostik und Untersuchung eines Augenarztes ersetzen kann! Sie können hier noch mehr über die Wichtigkeit regelmäßiger Augenarztbesuche lesen. Hier gibt es weitere Infos zu den Themen Augen & Brillen: Bleiben Sie auf dem neusten Stand mit den Brillentrends 2024. Lesen Sie hier, wie Sie Sport auch mit Brille machen können.

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